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Anfang April: Das Netz, der Baum, die Pflanzen!

Soooo viel ist schon passiert, und mindestens zweimal bin ich erst so spät fertig geworden (und hatte bis dahin das Fotografieren sträflich vernachlässigt), dass es für gute Bilder schon zu dunkel war. Hier ein paar Bildchen:

Als Tante Heinz neulich den Garten betrat, sagte er: „Ja, dea Baam hod ja ned guad aafbassd, beim Rasiern.“ Stimmt. So schauts aus. Aber in Wirklichkeit habe ich den Baum (genauer beide Bäume) mit Mycelkörnern geimpft. Austernseitling und Roter Lackporling. Vorteil: der Pilz bleibt, die Früchte kann ich (hoffentlich) für immer ernten. Nicht wie diese Brutboxen, die man maximal dreimal abernten kann, und dann is ende.

Nächstes Bild: Das Netz. Der Praxistest blieb noch aus. Soll meine Pflanzen vor den hohen Bällen vom Sportplatz schützen.

Momentan sind ja grade Ferien. Sehr geil. Sau leise isses. Das wissen bestimmt auch die Pflänzchen zu schätzen…

Bald wieder.

P.S.: Ach ja, man kann auf dem Netzfoto erkennen, dass es da ein neues Beet gibt. Ein Experiment (ach). Beet ohne Umgraben. Hört sich super an. Is aber in der Praxis schon halb zerstört worden. Marder? Keine Ahnung. Muss aber was mit Krallen und Zähnen gewesen sein. Katze? Dafür sah’s schon fast zu wild aus, eigentlich, aber man weiß ja nie…

Sechzehnsechzig für den Grundstein zum Wurmkomposter

Heute … schon wieder ein Gartentag. Was soll ich sagen. Rotznase. Schreibblockade. Und es war ja auch zu schön heute. Los geht’s.

Mond immer noch im Schützen, Fruchttag. Also das gleiche Programm wie gestern, zum Vergleich. Und dann aber auch noch ausgeschert. Blühpflanzen gesät. Am Fruchttag. Cima di Rapa, der in lila, Dill und … ja was wars denn … ach ja, die Speisechrysantheme. (die nasse-Erde-mit-Eislöffelchen-Bilder erspar ich euch diesmal) Und gepflanzt hab ich was, nen Knöterich. Hinten beim Kompost. Der war wiederum ein Spontankauf in der Obi Gartenabteilung. Und sieht jetzt so auf dem Foto nicht gerade imposant aus, aber ich musste ein tiiiiefes Loch ausheben…

Vor allem haben wir (Fritz und ich) aber die Grundlagen für einen Wurmkomposter zusammengestellt: Vier Mörteleimer à 99 Cent, ein Plastikhahn (eigentlich für Regentonnen, brauch ich, um den sogenannten Wurmtee abzulassen) für knapp sechs Öre, und zwei Meter achtzig Teichschlauch. Das Set ohne die Würmer kostet zum bestellen nen Hunni. Ich brauch jetzt noch so Kokossubstrat für die Würmer, die ich bald bekommen werde, und so ne Art Starterfutter. Und eigentlich auch noch ne zurecht geschnittene Hanfmatte zum Abdecken, aber da tut’s auch erstmal ne feuchte Zeitung.

Hat jemand eigentlich Erfahrung mit dieser Art zu Komposten?

Ohne Moos – Nix los!

Fast genau vor einem Jahr habe ich mich über die moosige Idee zweier Menschen gefreut! Und heute stolper ich über eine Infografik, die einem das lästige Nachlesen erspart 😉 Benötigt wird:

1. 3 handvoll Moos

2. 700 ml lauwarmes Wasser

3. 2 Teelöffel Wassergel (hier erhältlich)

4. 120 ml Buttermilch

Etwas Zeit und Mixer, Eimer, Pinsel!

Jetzt aber die Anleitung in Bildform:

[via]

Altes Konzept, immer noch scheißcool

Ich würde vorschlagen, man suche sich jemanden, der so ne Grammophonnadel rückwärtslauffähig zurecht schleifen kann. Und dann: stromlos scratchen in the lowestFi possible! Alles andere hält ja kein Handgelenk aus…

Na, wie wär’s, Bloody?

Der Plattenspieler wurde übrigens entworfen und gebaut von Livia Ritthaler. Big up!

LUMENOISE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!11!!!!!!!!!!!!!!!!!elf!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Was ne geile nervige Scheiße!

Alle schmutzigen Details dazu HIER.

PS: … und ich musste gerade genau elf mal (11!) ein Ausrufezeichen hinzufügen, damit  die Überschriftzeile voll wurde… ich sag nur.

Schmarotzer wie gemalt

Baumpilze haben mich schon immer fasziniert. Manche sind giftig schwefelgelb, manche schneeweiß abblätternd mit schwarzen Flecken drunter; meist allerdings eher eintönig hellbraun bis gelblich. Ich rede jetzt übrigens nur von diesen wie oben abgebildeten Schwammartigen, es gibt ja auch so richtige Stielpilze (bspw. Hallimasch), die an Bäumen wachsen.

Die obigen sind keine exotische Art, sondern eingefärbt und haltbar gemacht. Mir kommen da sofort so Ideen… aber lassen wir das. Sie sollen sich jedenfalls nach der ganzen Prozedur schön weich und samtig anfühlen. Auf Dauer. Die Macherin der bunten Pilzkreationen war so nett, ihre Farb- und Konservierungsrezepte zu teilen. HIER gibt’s die englische Anleitung. Und HIER noch n Haufen mehr Bilder auf flickr. Und HIER noch ne andere Seite auf flickr, die ich über diesen Weg gefunden habe. Mit sauschönen Sachen. Und HIER … nee, war nur Spass. Ich hör schon auf.

Nicht auf den Mund gefallen

Hier kann man sich seine eigene Beatbox Band zusammen bauen. Nette Idee und highly addictive! „Uuuuuuh! Tell me the right thing!“ (via polkarobot)