Sechzehnsechzig für den Grundstein zum Wurmkomposter

Heute … schon wieder ein Gartentag. Was soll ich sagen. Rotznase. Schreibblockade. Und es war ja auch zu schön heute. Los geht’s.

Mond immer noch im Schützen, Fruchttag. Also das gleiche Programm wie gestern, zum Vergleich. Und dann aber auch noch ausgeschert. Blühpflanzen gesät. Am Fruchttag. Cima di Rapa, der in lila, Dill und … ja was wars denn … ach ja, die Speisechrysantheme. (die nasse-Erde-mit-Eislöffelchen-Bilder erspar ich euch diesmal) Und gepflanzt hab ich was, nen Knöterich. Hinten beim Kompost. Der war wiederum ein Spontankauf in der Obi Gartenabteilung. Und sieht jetzt so auf dem Foto nicht gerade imposant aus, aber ich musste ein tiiiiefes Loch ausheben…

Vor allem haben wir (Fritz und ich) aber die Grundlagen für einen Wurmkomposter zusammengestellt: Vier Mörteleimer à 99 Cent, ein Plastikhahn (eigentlich für Regentonnen, brauch ich, um den sogenannten Wurmtee abzulassen) für knapp sechs Öre, und zwei Meter achtzig Teichschlauch. Das Set ohne die Würmer kostet zum bestellen nen Hunni. Ich brauch jetzt noch so Kokossubstrat für die Würmer, die ich bald bekommen werde, und so ne Art Starterfutter. Und eigentlich auch noch ne zurecht geschnittene Hanfmatte zum Abdecken, aber da tut’s auch erstmal ne feuchte Zeitung.

Hat jemand eigentlich Erfahrung mit dieser Art zu Komposten?

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